Aktuelles:

08.02.10
Gemeindebrief für die Monate Februar und März 2010

Den Gemeindebrief für die Monate Februar und März 2010 finden Sie an gewohnter Stelle.


17.01.10
Bands in Concert

wieder am 06. Februar im Gemeindehaus - siehe auch unter


02.01.10
Neuer Gemeindebrief Dez. 2009 / Jan. 2010 online!

... u.a. mit der Vorstellung der neuen Leiterin der KiTa "Am Kaiserberg" - Ilona Wolf. an gewohnter Stelle.


Termine in dieser Woche

05 September - 05 Oktober

Keine Einträge gefunden

KiTa Pusteblume

Arbeitsweise / Konzept

Wir sind eine offene Kindertagesstätte.
Unsere Definition von "Offen" ist Folgende:

  • Offen sein für Veränderungen von innen nach außen
  • Offen sein zum Lernen
  • Offen sein für Rückschläge
  • Offen sein für Solidarität und Teamarbeit
  • Offen sein, um Menschen so anzunehmen wie sie sind.

Daraus ergeben sich folgende Leitsätze für unsere Arbeit:

  • Das Leben der Kinder und Erwachsenen in unserer KiTa orientiert sich an gegenwärtigen Interessen und Bedürfnissen der Kinder.
  • Wir wollen die Fähigkeiten, die sie zur Bewältigung der Zukunft brauchen, fördern.
  • Wir wollen Kindern ermöglichen, sich selbstständig handelnd zu entwickeln, statt sich ständig beschäftigen zu lassen
  • Wir wollen soweit wie möglich viel "Geschehen" in unseren Räumen zulassen. Dazu gehört, dass wir die "kindhafte Lebendigkeit" akzeptieren und Spiellärm und viel Bewegung (in den Augen der Erwachsenen Unruhe) zulassen.
  • Regeln und Absprachen sind trotz des großen Freiraums notwendig. In unserer Kita gibt es möglichst wenige, aber klare und für die Kinder nachvollziehbare Regeln. Die Folgen einer Regelverletzung sind den Kindern klar.
  • Wir wollen den Kindern mehr zutrauen und damit ihr Selbstvertrauen stärken. Wir praktizieren Vertrauens- statt Misstrauenspädagogik. (Beispiel: Kinder dürfen auch alleine und unbeobachtet spielen.)
  • Unsere Kinder werden selbstständig und kreativ, darum lehnen wir Schablonenarbeit weitgehendst ab.
  • Wir wollen die Gefühle der Kinder ernst nehmen und nicht belächeln oder abwerten.
  • Wir verstehen uns als "Anregerin", "Begleiterin" und "Helferin" in unserer Arbeit mit den Kindern.
  • Wir wollen lebendigen Austausch mit den Eltern und hoffen auf deren Unterstützung.
  • Unsere Arbeit wird von uns geplant, vor- und nachbereitet. Kollegialer Austausch und Absprachen sind unsere Säulen.